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"Nicht immer ist mehr Europa die Antwort"

WWU-Politologen diskutieren vor der Europawahl über Wählermobilisierung und die Bedeutung der EU

Mehr als 500 Millionen Bürger aus 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) haben vom 23. bis 26. Mai die Möglichkeit, ihre Vertreter für die kommenden fünf Jahre im Europäischen Parlament zu wählen. Jana Schiller sprach mit Prof. Dr. Andrea Szukala und Prof. Dr. Oliver Treib über die Besonderheiten der diesjährigen Europawahl.

Warum ist die Europawahl in diesem Jahr so wichtig?

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WWU-Politologen entwickeln Online-Wahlhilfe für die Europawahl

Informationen zu Positionen der Parteien und zur politischen Landschaft

Ende Mai wählen die Bürger der Europäischen Union ihr neues Parlament. Um Unentschlossene vorab bei ihrer Wahlentscheidung zu unterstützen, haben Wissenschaftler und Studierende des Instituts für Politikwissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) eine Online-Wahlhilfe für die Europawahl in Deutschland entwickelt. Der „Wahl-Kompass“ zur Europawahl ist ab sofort abrufbar unter https://europa.wahl-kompass.de/.

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WWU Centre for Europe

Europäischer Forschungsrat zeichnet Wilhelm Winter aus

"Advanced Grant": WWU-Mathematiker erhält Millionenförderung

Hohe Auszeichnung für einen Mathematiker der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU): Der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) zeichnet Prof. Dr. Wilhelm Winter mit einem „Advanced Grant“ aus, einem der wichtigsten europäischen Forschungs-Förderungen. "Auch für individuelle Förderungen wie dieser ist das wissenschaftliche Umfeld von zentraler Bedeutung – und die Bedingungen für mathematische Grundlagenforschung sind an der WWU ideal", betont Wilhelm Winter.

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"Diese Richtlinie stellt unser Wertesystem auf den Kopf“

Wie der Rechtswissenschaftler Prof. Nikolas Guggenberger die geplante EU-Urheberrechtsreform beurteilt

Am morgigen Dienstag (26. März) stimmt das EU-Parlament über eine europaweite Reform des Urheberrechts ab. Vorrangiges Ziel ist es dabei, Urhebern für ihre Inhalte im Internet eine bessere Vergütung zu sichern. Im folgenden Gastbeitrag bewertet Prof. Dr. Nikolas Guggenberger vom Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht der Universität Münster die Pläne.

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Die Super-Batterien der Zukunft entwickeln

EU-Forschungsinitiative treibt Europas "Batterierevolution" voran / Beteiligung der Universität Münster

Eine Welt, die von fossilen Brennstoffen zu erneuerbaren Energien wechselt, wird in Zukunft immer mehr von der Energiespeicherung und insbesondere von Batterien abhängig sein. Bessere Batterien können unter anderem nicht nur den Kohlendioxid-Ausstoß (CO2) im Verkehr reduzieren, sondern auch das Stromnetz stabilisieren. Die neue Forschungsinitiative "Battery 2030+" der Europäischen Kommission bringt führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Unternehmen aus ganz Europa zusammen, um entscheidende Fortschritte in der Batteriewissenschaft und -technologie herbeizuführen.

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EU-Förderung für münstersche Physiologen

Münstersche Physiologen erfolgreich in Europa: EU bewilligt vier Millionen Euro für die Erforschung von Bauchspeicheldrüsenkrebs

Münster(mfm/sw) – EU-Förderung für die Erforschung des Bauchspeicheldrüsenkrebs: Das vom Institut für Physiologie II der Universität Münster aus koordinierte „Marie Skłodwska Curie Innovative Training Network“ mit der Bezeichnung pHioniC erhält vier Millionen Euro - und geht somit in eine zweite Runde. „Mit unserer Bewerbung konnten wir uns in einem hochrangigen Umfeld durchsetzen“, freut sich Prof. Albrecht Schwab. Das erfolgreiche Konsortium sei bei rund 400 Bewerbungen unter die besten zehn gekommen.

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